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Venus-Transit an
den Schulen Grenchen
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Da der Venus-Transit während der Schulzeit stattfand,
beobachtete ich dieses seltene Ereignis zusammen mit den Kindern meines
Kindergartens mit einem Solar-Scope vor dem Kindergarten. Auch Schüler
waren eingeladen und staunten, was im Kindergarten alles geboten wird. |
Das Beobachtungsprogramm
Grenchen
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| Kindergarten Lindenpark Grenchen | Kleine Astronomen beobachten den Venus-Transit und zeichnen den Weg der Venus auf der Sonnenscheibe | ||
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Für die Kinder ein Andenken an den Venus-Transit |
Diese Resultate sind,
besonders wenn man bedenkt, |
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Interview DRS
Regional-Journal Einleitung
der Sendung: TJ:
„Was ist das Weisse“? Kind:
„Die Sonne“. TJ:
„Und was ist das Schwarze?“ Kind:
„Das ist ..... Venus“ TJ:
" Ja! Venus.“ Kind:
„ Der Schatten. Das ist cool!“ TJ:
„Du darfst nicht direkt in die Kind:“
Ja das macht die Augen |
TJ:
„Alle Leute die heute Leben haben das, was Ihr heute seht, noch nie
gesehen. Ein Venustransit erfolgt nur alle 122 Jahre. So alt wird ja
niemand. Ihr selber seht es sicher auch nie mehr.“ DRS, AJ: „Die Drehung der Erde um die Sonne: Jetzt hat man einmal einen Eindruck davon.“ TJ: „Jetzt sieht man einmal, wie schnell die Erdrotation ist. Ich sage den Kindern immer: Da sieht man, wie schnell wir rumfliegen.“ DRS, AJ: „Und das ohne Schleudertrauma. In unserer Ministernwarte, in der die Sonne noch gespiegelt wird, sieht man Venus oben an der Sonnenscheibe. In der Realität ist sie unten durch gewandert. Ein Mädchen hat deshalb eine Idee:“ „Man könnte sich auf den Kopf drehen und dann sieht man Venus oben.“ „Also schaut es Kopf voran von oben herab in die Schachtel. Anderen Kindern kommt folgendes zum Thema in den Sinn. Wie Philipp, der damit beginnt, die Planeten aufzuzählen.“ „Eigentlich heisst der kleinste Planet Transpluto. Aber den sieht man nicht weil er so klein ist.“ „Viel Wissen kommt also da zusammen. Saskia stellt interessiert Frage um Frage. Und auch dieser schon etwas ältere Schüler will wissen:“ „Sieht man den Venustransit in ganz Europa“. TJ: „Ja. Wir haben Leute, die an verschiedenen Orten beobachten. Einer reiste nach Namibia, einer nach Südfrankreich.“ DRS, AJ: „Therese Jost erzählt auch von den Mitgliedern
der Jurasternwarte, die das Ereignis wissenschaftlich auswerten. Da ist
zum Beispiel der Mann von Therese Jost auf dem Grenchenberg. Er macht alle
vier Minuten eine Foto. Im November will man die Auswertung vorstellen.
Was aber gibt es eigentlich zu erforschen?“ |
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